Archiv für Mai, 2008

Als Firma das Social Web nutzen

Wie kann ein Unternehmen Social Media nutzen, das selbst keinen eigenen Blog oder keine eigene Community im Web aufbauen kann oder möchte? Ganz einfach, nutzen Sie das Social Web mit all seinen Blogs, Foren und Communities für sich – das Angebot ist riesengroß.

Betreiben Sie Social Media Marketing:

  • Es empfiehlt sich immer zu recherchieren, ob der eigene Firmennamen in Blogs genannt wird. Dies können Sie z. B. mit Hilfe von Technorati rausfinden, Technorati ist eine Art Weblog-Suchmaschine. Wenn Sie dort Ihren Firmennamen eingeben, bekommen Sie eine Auflistung aller Blogs, in denen Ihr Firmenname erwähnt wird.
  • Wenn Sie intern jemanden haben, der die Zeit und auch ein Gefühl dafür hat, wie man mit der entsprechenden Zielgruppe richtig in den Dialog tritt, bloggen Sie ruhig selbst als Firma.
  • Eine weitere Möglichkeit mit Iher Zielgruppe zu kommunizieren sind Portale. User verbringen im allgemeinen viel Zeit auf Portalen oder in Foren. Schauen Sie auch hier, ob Ihr Firmenname irgendwo erwähnt wird und treten Sie aktiv in den Dialog.
  • Nutzen Sie das Tool Social Media Optimization:

  • Geben Sie Usern die Möglichkeit, interessante Webseiten Ihres Ineternetauftritts bei den Social Networks wie Mister Wong, Technorati & Co. zu speichern, indem Sie Social Bookmarking-Icons auf Ihre Seiten einbinden. So können Sie zu einem Ihre Position in dem Index der Suchmaschinen verbessern und zum anderen Ihre Reichweite erhöhen und so zusätzlich mehr Besucher auf Ihre Website bringen.
  • Bieten Sie ein RSS-Feed an, um Besucher Ihrer Website dazu zu bewegen, wieder zu kommen. Durch das RSS-Feed geben Sie ihnen die Möglichkeit, schnell und umkompliziert über Neuigkeiten auf Ihrer Website informiert zu werden, ohne Ihre Website jedes Mal wieder neu aufrufen zu müssen.
  • Seien Sie offen:

  • Social Web bedeutet, dass jeder seine Meinung zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten im Internet offen äußern darf. Gehen Sie daher konstruktiv mit Kiritik um, stellen Sie sich mit Ihrer Zielgruppe auf eine Stufe, um sie besser zu verstehen.
  • Zeigen Sie Engagement, es lohnt sich!

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    Microsoft gewinnt Preis als bester Arbeitgeber

    Das Great Place to Work® Institute hat gestern Abend in London den Preis für “Europas bester Arbeitgeber 2008″ verliehen.

    Vorraussetzung für eine Nominierung war, dass es sich um ein Unternehmen mit europäischem Standort handelt und dieses mind. 500 Mitarbeiter beschäftigt. Gratulation an Microsoft!

    Den 2. Platz bekam Google, den 3. die Firma Cisco. Der 4. Platz ging an das deutsche Unternehmen 3M.

    Insgesamt haben mehr als 1.250 Unternehmen aus 15 europäischen Ländern am Wettbewerb teilgenommen.

    Der Preis “Deutschlands bester Arbeitgeber 2008″ ging übrigens an SAP, den 2. Platz belegte Dow Deutschland und den 3. Platz die Techniker Krankenkasse.

    Deren Glück, dass bigmouthmedia noch keine 500 Mitarbeiter hat, sonst hätten die bestimmt gewonnen.

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    Blogabsturz nach Yigg-Plugin

    “Catchable fatal error: Object of class __PHP_Incomplete_Class could not be converted to string wordpress string in …/wp-settings.php on line 201″.

    Das war die Fehlermeldung, die ich bekam, als ich das Yigg-Plugin installiert hatte. Dabei hatte ich es noch nicht mal aktiviert. Es lag auf meinem Server und ich wollte es erstmal im Dashboard von WordPress unter Plugin-Editor anschauen. Als ich eben auf diesen klickte, ist plötzlich mein kompletter Blog abgestürzt und das einzige, was ich noch sah, war diese Fehlermeldung.

    Ich habe dann sofort das Plugin vom Server gelöscht, aber die Fehlermeldung blieb.

    Dann habe ich alle WordPress-Dateien vom Server gelöscht und mein Backup, das ich zum Glück ein paar Tage vorher gemacht hatte, darauf gespielt um den alten Zustand wieder herzustellen. Doch die Fehlermeldung blieb.

    Also gab es nur noch eine Möglichkeit – das Plugin musste zusätzlich auch auf meiner MySQL-Datenbank liegen. Da ich bis dato noch keinen direkten Zugriff darauf hatte, habe ich mir die phpMyAdmin-Datei runtergeladen, entpackt und auf den Server geladen. Und ich hatte Recht, das Plugin befand sich dort. Unter “wp_options” gibt es die “active_plugins” und bei Zeile 38 fand ich das Plugin namens i:7;O:19:”YiggWordPressPlugin”:0:{} Das hab ich dann einfach manuell in dieser Datei gelöscht und seitdem funktioiert wieder alles.

    Woran lag das jetzt? Ganz einfach. Ich hatte mir bei Yigg dieses Plugin mit PHP5 runtergeladen, meine Datenbank ist aber nur bis PHP4 konfiguriert, wie ich im Nachhinein rausfand. Deshalb hat es dadurch meinen ganzen Blog zerschossen. Zum Glück ist jetzt wieder alles ok.

    Vielen Dank nochmal an Olli, der sich mit mir da durch geboxt hat!

    An alle, denen das auch passiert ist: Es ist nichts verloren, man kann mit dem phpMyAdmin alles wieder herstellen.

    Viel Erfolg!

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