Google TV – Was ist das genau?

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im schönen San Francisco stellte Google gemeinsam mit Intel, Sony und Logitech und das neue Projekt „Google TV“ vor. Das Ziel dieses Projektes ist schlichtweg, Internet und TV miteinander zu verbinden:

Und wie funktioniert’s?

Google TV basiert auf dem Betriebssystem Android und dem Browser Google Chrome, dadurch sollen User über ihr TV-Gerät auf Inhalte aus dem Internet, egal ob statisch oder Flash, zugreifen können.

Das Fernsehprogramm und Webinhalte sind dann in Googles Suchfunktion integriert, sogar Apps aus dem Android Market, Videoinhalte, z. B. aus YouTube, und bezahlte Streams von Amazon oder anderen sollen in hoher Qualität auf den TV-Bildschirm gebracht werden.

Laufen wir das ganze über so genannte Smart-TV-Boxen, die man an alle Fernsehgeräte oder Geräte mit HDMI-Schnittstelle anschließen kann. Hardwaregeräte wie eine Tastatur oder ein Handy mit Android können über WLAN mit der Google-TV-Box verbunden werden. In der Box ist ein Intel Atom-Prozessor CE4100 integriert, welcher Internetkompatibilität, hochwertige Grafiken, HD-Video-und Audio-Unterstützung umsetzen kann. Die Boxen werden von Sony und Logitech angeboten.

Starten wird das ganze wieder erst mal nur in den USA über Satellitenempfang.

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Neues kostenloses Analysetool für den Konsumbereich

IAB Europe und Google haben ein neues Research-Tool namens „Consumer Commerce Barometer“ (CCB) auf den Markt gebracht. Mit diesem kostenlosen Tool kann man Auswertungen im Bereich Konsumverhalten machen. Die Daten daraus bestehen aus 27 Ländern und 36 Produktkategorien und stammen von TNS Infratest, sie sollen 1x jährlich aktualisiert werden. Es bietet darüber hinaus diverse Filtermöglichkeiten wie Land, Onlinesegment (Retail, Travel, Finance,…) Geschlecht, verschiedene Altersgruppen, Häufigkeit der Internetnutzung usw.

Mit dem CC-Barometer kann man u. a. auswerten, wie viele User sich online über ein Produkt informiert und es sich dann doch offline im Laden gekauft haben (auch genannt ROPO = Research online, Purchase offline). Dieses Ergebnis kann man dann noch mit verschiedenen Filtern weiter eingrenzen, z. B. wie ich es hier gemacht hab auf Land, Geschlecht und Altersgruppe:

consumer commerce barometerBild zum vergrößern anklicken

Es ist ein gutes Tool mit dem man sich schnell einen Überblick verschaffen kann, wie wie sich die Verbraucher im Internet informieren und sich ihre Kaufabsichten entwickeln.

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Wer braucht ein Impressum und was muss drin stehen?

In Deutschland gilt die Impressumspflicht. Auf jeden Fall auf Webseiten, die nicht ausschließlich privaten Zwecken dienen. Wenn das Impressum nicht vorhanden oder fehlerhaft ist, kann man eine Abmahnung bekommen. Aber wer genau braucht ein Impressum und was muss dort alles rein?

Nach Angaben des Bundesministeriums der Justiz brauchen alle Unternehmen, die Waren und Dienste im Internet anbieten, ein Impressum.

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