Artikel getagged mit Google

Verhältnis von Likes, Tweets und +1’s

Mittlerweile ist Google+ ja schon ganz gut voran gekommen. Es ist keine kleine Community aus Betatestern mehr, es ist echt schon fast jeder drin. Ich finde den Aspekt sehr interessant, wie häufig diese vielen neuen G+ Nutzer auch den +1-Button nutzen. In den Webmaster Tools gibt’s für die eigene Domain ja schon ganz gute Infos, aber interessant wird es natürlich darüber hinaus.

Um etwas zu liken, retweeten oder zu plussen muss ja erst mal der entsprechende Button auf der Website integriert sein. Sistrix hat da jetzt mal eine Auswertung zu gemacht und geschaut, wie sich das Verhältnis zwischen Like-, Tweet und +1-Button darstellt. Als Grundlage für die Analyse wurden 400k Domains und 100 Mio. Seiten gecrawlt – überwiegend aus dem deutschsprachigen Bereich. Nicht berücksichtigt wurden Buttons in Plugins für Wordpress o. ä., sondern nur die Buttons, die von Facebook, Twitter und Google direkt zur Einbindung angeboten werden. Hier das aktuelle Ergebnis:

Quelle: sistrix.de/news

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Google+ nach 1 Woche

Seit knapp 1 Woche bin ich jetzt bei Google+ und konnte mir ein erstes richtiges Bild machen und EindrĂĽcke sammeln:

Kommunikation mal anders
Was ich an Google+ wirklich gut finde, ist der Austausch mit Leuten, die sich fĂĽr die selben Themen interessieren, ohne dass man vorher eine Freundschaftsanfrage schicken muss. Muss ich denn gleich mit jedem befreundet sein, nur weil wir die gleiche Meinung zu etwas haben? Es ist so easy bei G+, ich folge jemandem, packe die Person in einen meiner Kreise und schaue mal was passiert – find ich echt entspannt :-) Dank der Kreise und erweiterten Kreise lerne ich auch ganz neue Leute kennen, lese wie sie denken und drauf sind, lasse mich inspirieren und entscheide dann, ob ich dies vertiefen will. Das geht bei Facebook nur begrenzt. Ich sehe zwar, was Nicht-Freunde bei Seiten oder meinen Freunden kommentieren, aber ich kann nicht sehen, was sie sonst so schreiben und mir kein wirkliches Bild der Person machen. Ich finde, der Horizont an Themen, Menschen und Gedankenwelten ist bei G+ größer als bei FB.

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Google+ macht mir gute Laune

So, jetzt bin ich auch drin :-) Musste 3 Tage warten, bis mein Google+ freigeschaltet wurde. Mein erster Eindruck: Ja! Ist schön klar aufgebaut, leicht zu bedienen und macht SpaĂź. Und so schaut’s im Detail aus:

Profile, Circles und Beiträge
Das Posten von Updates, bei Google+ heißt es Beitrag, funktioniert wie in allen Communities. Darüber hinaus besteht hier auch die Möglichkeit, den Beitrag im Nachhinein zu bearbeiten oder zu ergänzen.

Wenn man einen Beitrag postet, kann man entscheiden, ob man ihn an alle Circles (Meine Kreise) senden möchte oder öffentlich macht. Mit der Funktion „erweiterte Kreise“ kann man Mitteilungen auch an die Kreise der eigenen Kreise schicken – klingt bissl verwirrend, ist quasi wie bei Facebook „Freunde von Freunden“. Es gibt darĂĽber hinaus die die Möglichkeit, den Beitrag auch parallel per Mail zu schicken, falls Kontakte, die ihn lesen sollen, kein Googleprofil haben; es ist nicht mal eine Googlemail-Adresse notwendig. Weiterlesen »


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Brand Bidding: Neue Richtlinien in Deutschland

Unternehmen dĂĽrfen jetzt auch den Markennamen des Konkurrenten als Keyword in der eigenen Adwords-Kampagne einbuchen. Das war bisher nicht möglich, weil es gegen die Richtlinien von Google war. Der Europäische Gerichtshof hat aber nun entschieden, dass es im Einklang mit dem bestehenden Markenrecht ist, wenn Unternehmen auf Suchbegriffe bieten, die den Handelsmarken anderer Unternehmen entsprechen (hier das Urteil). OTTO kann also jetzt auch das Keyword “Neckermann” einbuchen ohne Probleme zu bekommen, das Keyword darf allerdings nicht im Anzeigentext stehen. Stefan Tweraser, Deutschlandchef von Google,  sagt: “Die jetzt angekĂĽndigte Ă„nderung ermöglicht es uns, unsere Richtlinien weltweit zu harmonisieren. Die Nutzer profitieren davon, weil sie mehr fĂĽr sie relevante Anzeigen finden, wenn sie bei Google suchen.”

Selbstverständlich bleibt jedem Unternehmen die Möglichkeit, Beschwerde bei Google einzulegen, wenn ein anderes Unternehmen auf die eigene Marke bucht und dadurch mit seiner Anzeige die User verwirrt in dem beispielsweise die Landing Page den Eindruck erweckt, sie wäre die Webseite des Markeninhabers und der User könne auf dieser Seite diese Markenprodukte kaufen.

In anderen Ländern ist das bieten auf Brands von Konkurrenten übrigens schon länger erlaubt. In Kanada und den USA seit 2004, in UK seit 2008 und letztes Jahr kamen noch viele weitere Länder hinzu. Die Liste aller Länder gibt es hier: Google AdWords Hilfe.

Das heiĂźt jetzt natĂĽrlich nicht, dass jeder zĂĽgellos Brand Bidding machen kann ;-)

Die neue Richtlinie gilt in Deutschland ab dem 14. September 2010.


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Neues kostenloses Analysetool fĂĽr den Konsumbereich

IAB Europe und Google haben ein neues Research-Tool namens „Consumer Commerce Barometer“ (CCB) auf den Markt gebracht. Mit diesem kostenlosen Tool kann man Auswertungen im Bereich Konsumverhalten machen. Die Daten daraus bestehen aus 27 Ländern und 36 Produktkategorien und stammen von TNS Infratest, sie sollen 1x jährlich aktualisiert werden. Es bietet darüber hinaus diverse Filtermöglichkeiten wie Land, Onlinesegment (Retail, Travel, Finance,…) Geschlecht, verschiedene Altersgruppen, Häufigkeit der Internetnutzung usw.

Mit dem CC-Barometer kann man u. a. auswerten, wie viele User sich online ĂĽber ein Produkt informiert und es sich dann doch offline im Laden gekauft haben (auch genannt ROPO = Research online, Purchase offline). Dieses Ergebnis kann man dann noch mit verschiedenen Filtern weiter eingrenzen, z. B. wie ich es hier gemacht hab auf Land, Geschlecht und Altersgruppe:

consumer commerce barometerBild zum vergrößern anklicken

Es ist ein gutes Tool mit dem man sich schnell einen Ăśberblick verschaffen kann, wie wie sich die Verbraucher im Internet informieren und sich ihre Kaufabsichten entwickeln.


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Daten vor Google verstecken

Auf Spiegel Online gibt es einen lesenswerten Artikel zum Thema Sammlung persönlicher Daten durch Google.

Seit Anfang Dezember protokolliert Google das Suchverhalten jedes Users in dem es auf dem Rechner des Users ein Cookie setzt, das 180 Tage gĂĽltig ist und die IP-Adresse und Browserkennung speichert. Bisher hat die Suchmaschine dies nur bei Usern gemacht, die einen Google-Account hatten.

Hier gibt´s 7 Tipps von Spiegel, wie man Google den Zugriff auf die eigenen Daten verweigern kann.


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